Rocher Plätzchen Nougat Schoko Weihnachtskekse – der Name allein lässt das Herz jedes Genießers höherschlagen und verspricht einen unwiderstehlichen Hauch von Luxus in der festlichen Jahreszeit. Stellen Sie sich vor, wie der Duft von frisch gebackenen Keksen Ihr Zuhause erfüllt, ein Duft, der sofort Kindheitserinnerungen an gemütliche Winterabende und die Vorfreude auf Weihnachten weckt. Diese kleinen Meisterwerke sind weit mehr als nur gewöhnliche Weihnachtsplätzchen; sie sind eine Hommage an die berühmte Praline, die wir alle kennen und lieben, neu interpretiert für den heimischen Backofen. Sie vereinen die zartschmelzende Süße von Nougat mit intensiver Schokolade und einem Hauch von Knusprigkeit, die jeden Bissen zu einem wahren Fest für die Sinne macht.
Das Backen von Weihnachtsplätzchen, das „Plätzchenbacken“, ist eine tief verwurzelte Tradition in vielen deutschen Haushalten. Es ist eine Zeit, in der Familien zusammenkommen, Rezepte weitergegeben und neue Kreationen ausprobiert werden. Diese Rocher Plätzchen Nougat Schoko Weihnachtskekse repräsentieren perfekt, wie moderne Geschmacksrichtungen und beliebte Süßigkeiten in diese altehrwürdige Tradition integriert werden können, um etwas Neues und doch zutiefst Vertrautes zu schaffen. Ich bin überzeugt, dass Sie von der Kombination aus dem samtigen Nougatkern, der knackigen Schokoladenhülle und den feinen Haselnussstückchen begeistert sein werden. Sie sind nicht nur unglaublich lecker und ein echter Blickfang auf jedem Plätzchenteller, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten. Ob für den eigenen Genuss, als Geschenk aus der Küche oder um Ihre Liebsten zu verwöhnen – diese Plätzchen sind einfach unwiderstehlich und garantieren strahlende Gesichter in der Adventszeit.
Zutaten:
Liebe Backfreunde, für diese himmlischen Rocher-Plätzchen, die wirklich jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubern und an die beliebten Schoko-Nuss-Pralinen erinnern, benötigen wir eine Kombination aus einfachen, aber qualitativ hochwertigen Zutaten. Glaubt mir, die Liebe, die ihr in die Auswahl steckt, zahlt sich am Ende aus!
- Für den Mürbeteig:
- 250 g Weizenmehl (Type 405) – bitte gesiebt, das macht den Teig feiner!
- 125 g kalte Butter – in kleinen Würfeln geschnitten, so lässt sie sich besser einarbeiten.
- 75 g Puderzucker – ebenfalls gesiebt, um Klümpchen zu vermeiden.
- 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 Teelöffel selbstgemachter Vanillezucker)
- 1 Prise Salz – das verstärkt die süßen Aromen wunderbar.
- 1 Ei (Größe M) – frisch und Zimmertemperatur, damit es sich gut verbindet.
- Für die Nougat-Schoko-Füllung:
- 200 g weiche Nougatmasse – am besten hochwertige Nougatblöcke, die sich gut verarbeiten lassen.
- 50 g Haselnussmus – gibt einen intensiveren Nussgeschmack.
- 50 g Zartbitterschokolade (mind. 70% Kakaoanteil) – fein gehackt, für die Bitternote.
- 25 g Butter – Raumtemperatur, für die Cremigkeit.
- 1-2 Esslöffel Puderzucker – je nach Süße des Nougats und eigenem Geschmack.
- 50 g gehackte Haselnüsse – geröstet und geschält, das ist entscheidend für den Geschmack!
- Für die Schoko-Haselnuss-Glasur und Dekoration:
- 200 g Zartbitterschokolade (mind. 50% Kakaoanteil) – oder eure Lieblingsschokolade.
- 50 g Vollmilchschokolade – für eine leicht mildere Geschmacksnote und bessere Verarbeitung.
- 2 Esslöffel neutrales Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl) – macht die Glasur geschmeidiger und glänzender.
- 100 g ganze Haselnüsse – geröstet und grob gehackt, für den typischen Rocher-Crunch.
1. Der Mürbeteig – Das Fundament unserer Plätzchen
- Mehl sieben und mischen: Beginnt damit, das gesiebte Mehl, den gesiebten Puderzucker, den Vanillezucker und die Prise Salz in einer großen Rührschüssel zu vermischen. Das Sieben des Mehls ist kein überflüssiger Schritt, glaubt mir, es macht den Teig viel feiner und verhindert Klümpchen.
- Butter einarbeiten: Gebt nun die kalte Butter in kleinen Würfeln hinzu. Am besten arbeitet ihr die Butter mit den Fingerspitzen zügig in die Mehlmischung ein, bis eine krümelige Masse entsteht, die an feinen Sand erinnert. Ich nenne das gerne “sandeln”. Es ist wichtig, dass die Butter so kalt wie möglich bleibt, damit der Teig später schön mürbe wird und nicht zäh. Arbeitet wirklich schnell, um die Butter nicht zu stark zu erwärmen.
- Ei hinzufügen und kneten: Fügt das Ei hinzu und verknetet alles zügig zu einem glatten Teig. Achtet darauf, den Teig nicht zu lange zu kneten, sonst wird er brandig und verliert seine Mürbheit. Sobald sich alle Zutaten verbunden haben und ein homogener Teig entstanden ist, ist es perfekt. Mein Tipp: Wenn der Teig sich noch etwas trocken anfühlt, könnt ihr einen Teelöffel kaltes Wasser hinzufügen, aber meistens ist das nicht nötig.
- Kühlen ist Pflicht: Formt den Teig zu einer Kugel, drückt ihn leicht flach, wickelt ihn fest in Frischhaltefolie ein und lasst ihn für mindestens 30 Minuten, besser noch eine Stunde, im Kühlschrank ruhen. Dieser Schritt ist essenziell! Durch die Kälte festigt sich die Butter im Teig, was das Ausrollen später deutlich erleichtert und die Plätzchen ihre Form besser halten lässt. Außerdem entwickeln sich die Aromen besser.
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Teig ausrollen und Plätzchen ausstechen: Heizt euren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor (oder 160°C Umluft). Nehmt den Teig aus dem Kühlschrank und rollt ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dick aus. Verwendet Ausstechformen eurer Wahl. Ich finde runde Ausstecher mit ca. 4-5 cm Durchmesser am besten, da sie gut zur späteren Rocher-Form passen. Stecht die Plätzchen aus und legt sie vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Arbeiten mit Mürbeteig – ein kleiner Trick
Falls der Teig beim Ausrollen zu klebrig wird, gebt ihn kurz zurück in den Kühlschrank. Wenn er zu fest ist, lasst ihn einen Moment bei Raumtemperatur liegen. Die Temperatur des Teiges ist entscheidend für ein einfaches Ausrollen und sauberes Ausstechen.
- Backen: Backt die Plätzchen im vorgeheizten Ofen für etwa 8-12 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von eurem Ofen und der Dicke der Plätzchen ab. Haltet ein Auge darauf! Sie sollen am Rand leicht goldbraun sein, aber in der Mitte noch hell. Zu braun gebackene Plätzchen werden hart und verlieren ihren zarten Schmelz. Lasst die fertigen Plätzchen nach dem Backen kurz auf dem Backblech abkühlen und hebt sie dann vorsichtig auf ein Kuchengitter, um vollständig auszukühlen.
2. Die Nougat-Schoko-Füllung – Das Herzstück der Rocher-Plätzchen
Während die Plätzchen auskühlen, kümmern wir uns um die unwiderstehliche Füllung. Hier kommt der intensive Haselnuss-Schoko-Geschmack richtig zur Geltung.
- Haselnüsse rösten (falls nicht bereits getan): Dieser Schritt ist für den authentischen Geschmack unerlässlich! Gebt die gehackten Haselnüsse für die Füllung (und auch die ganzen Nüsse für die Glasur) in eine trockene Pfanne und röstet sie bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren, bis sie duften und die Schale sich löst. Lasst sie dann auf einem Teller abkühlen und reibt eventuelle lose Schalen ab. Geröstete Nüsse haben ein viel intensiveres Aroma.
- Nougat und Schokolade schmelzen: Hackt die Zartbitterschokolade fein und gebt sie zusammen mit der weichen Nougatmasse und der Butter in eine hitzebeständige Schüssel. Schmelzt alles über einem Wasserbad bei niedriger Hitze, bis eine homogene, glatte Masse entsteht. Achtet darauf, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, sonst “stockt” sie. Alternativ könnt ihr die Mischung auch vorsichtig bei niedriger Wattzahl in der Mikrowelle schmelzen, dabei aber immer wieder umrühren.
- Haselnussmus und Puderzucker einrühren: Nehmt die Schüssel vom Wasserbad und rührt das Haselnussmus und den Puderzucker unter. Schmeckt die Masse ab – mögt ihr es süßer, gebt noch etwas Puderzucker hinzu.
- Gehackte Haselnüsse unterheben: Sobald die Masse leicht abgekühlt ist, aber noch streichfähig, hebt ihr die gerösteten, gehackten Haselnüsse unter. Die Füllung sollte nicht zu heiß sein, wenn ihr die Nüsse hinzufügt, sonst verlieren sie ihren Biss.
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Füllung auftragen: Nehmt jeweils zwei ausgekühlte Plätzchen und gebt einen Teelöffel der Nougat-Schoko-Füllung auf die Unterseite eines Plätzchens. Setzt vorsichtig ein zweites Plätzchen darauf und drückt es leicht an, sodass die Füllung bis zum Rand verteilt ist. Wiederholt diesen Vorgang, bis alle Plätzchen gefüllt sind.
Geduld ist eine Tugend
Lasst die gefüllten Plätzchen für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank fest werden. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Füllung beim späteren Glasieren nicht herausläuft und die Plätzchen stabil bleiben.
3. Die Schoko-Haselnuss-Glasur – Der Rocher-Effekt
Jetzt kommt der Moment, in dem unsere Plätzchen ihren unverkennbaren Rocher-Charakter bekommen. Die Kombination aus knackiger Schokolade und gerösteten Haselnüssen ist einfach unwiderstehlich.
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Schokolade schmelzen: Hackt die Zartbitter- und Vollmilchschokolade grob und gebt sie zusammen mit dem Pflanzenöl in eine hitzebeständige Schüssel. Schmelzt die Schokolade erneut über einem Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle, bis sie komplett geschmolzen und glatt ist. Das Öl sorgt dafür, dass die Glasur nach dem Trocknen schön glänzt und nicht so schnell bricht, außerdem macht es die Glasur dünnflüssiger und leichter zu verarbeiten.
Die richtige Schmelztemperatur
Achtet darauf, die Schokolade nicht zu heiß werden zu lassen. Bei zu hoher Temperatur kann sie körnig werden oder verbrennen. Ideal ist eine Temperatur von etwa 45-50°C. Danach lasst ihr sie auf ca. 30-32°C abkühlen, bevor ihr die Nüsse dazu gebt, damit die Glasur schön glänzt und knackt.
- Geröstete Haselnüsse hinzufügen: Gebt die grob gehackten, gerösteten Haselnüsse in die geschmolzene Schokolade und rührt gut um, sodass sich die Nüsse gleichmäßig verteilen.
- Plätzchen glasieren: Nehmt die gekühlten, gefüllten Plätzchen aus dem Kühlschrank. Taucht jedes Plätzchen einzeln mit Hilfe einer Gabel (oder speziellen Pralinengabel) vollständig in die Schoko-Haselnuss-Glasur. Lasst überschüssige Glasur gut abtropfen.
- Trocknen lassen: Setzt die glasierten Plätzchen vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Kuchengitter oder direkt auf Backpapier. Lasst die Schokoladenglasur bei Raumtemperatur fest werden. Das kann je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine Weile dauern. Mein Geheimtipp: Wenn ihr es eilig habt, könnt ihr sie für kurze Zeit in den Kühlschrank stellen, aber Achtung, zu schnell abgekühlte Schokolade kann trüb werden oder graue Schleier bekommen. Raumtemperatur ist immer am besten für den schönsten Glanz.
- Genießen und Aufbewahren: Sobald die Glasur vollständig fest ist, sind eure Rocher-Plätzchen bereit zum Genießen! Bewahrt sie luftdicht verschlossen in einer Plätzchendose an einem kühlen Ort auf. Sie halten sich dort gut 1-2 Wochen und werden mit der Zeit oft sogar noch besser, da die Aromen wunderbar durchziehen.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken dieser unwiderstehlichen Rocher-Plätzchen! Sie sind nicht nur ein Highlight auf jeder Kaffeetafel in der Weihnachtszeit, sondern auch ein wunderbares selbstgemachtes Geschenk, das von Herzen kommt.
Fazit:
Und da sind wir auch schon am Ende unserer Reise durch die Welt dieser himmlischen Backkreation angelangt. Ich hoffe, Sie spüren bereits die Vorfreude und die Lust, sich selbst in die Küche zu wagen und diese Köstlichkeit zu zaubern. Was diese Kekse so unwiderstehlich macht, ist die perfekte Harmonie aus knuspriger Textur, zartschmelzendem Nougat und intensiver Schokolade, die einfach jeden Gaumen verzaubert. Sie sind nicht nur ein einfacher Keks, sondern ein kleines Meisterwerk, das bei jedem Bissen ein Lächeln auf die Gesichter zaubert. Die Zubereitung mag auf den ersten Blick vielleicht ein wenig anspruchsvoll erscheinen, doch ich kann Ihnen versichern, dass der Aufwand sich mehr als lohnt. Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, ein Ergebnis zu liefern, das sowohl optisch beeindruckt als auch geschmacklich neue Maßstäbe setzt. Es ist das Gefühl von Luxus und Genuss, das in jedem einzelnen Keks steckt, gepaart mit dem Stolz, etwas so Besonderes selbst kreiert zu haben.
Stellen Sie sich vor, wie Sie diese exquisiten Kekse auf einem festlich gedeckten Tisch präsentieren, wie Ihre Gäste sie bewundernd betrachten und dann beim ersten Bissen in pure Begeisterung ausbrechen. Sie sind der ideale Begleiter zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffee am Nachmittag, zu einem wärmenden Tee an einem kalten Winterabend oder als krönender Abschluss eines festlichen Menüs. Ich persönlich liebe es, sie in kleinen Geschenktüten zu verpacken und meinen Liebsten eine Freude zu machen – denn handgemachte Geschenke, die von Herzen kommen und so köstlich schmecken, sind doch die schönsten, finden Sie nicht auch? Sie können diese kleinen Wunderwerke auch auf einem großen Plätzchenteller arrangieren und sie so zu einem echten Blickfang auf jeder Feier machen. Die Kombination aus der feinen Süße des Nougats und der herben Note der Schokolade, abgerundet durch den zarten Crunch der Waffeln und Nüsse, macht sie zu einem unvergleichlichen Genusserlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.
Variationen für noch mehr Genuss:
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Die Möglichkeiten, dieses Rezept zu variieren und an Ihren persönlichen Geschmack anzupassen, sind nahezu endlos. Wenn Sie experimentierfreudig sind, könnten Sie beispielsweise anstelle von Haselnüssen auch Mandeln oder sogar Pistazien verwenden, um eine andere Geschmacksnuance und Optik zu erzielen. Für die Schokoladenhülle empfehle ich Ihnen, verschiedene Schokoladensorten auszuprobieren: Eine Mischung aus Zartbitter- und Vollmilchschokolade sorgt für eine ausgewogene Süße, während reine Zartbitterschokolade den intensiven Schokoladengeschmack noch stärker hervorhebt. Für Erwachsene, die einen besonderen Kick schätzen, lässt sich dem Teig auch ein kleiner Schuss Rum, Amaretto oder Orangenlikör hinzufügen – das verleiht den Keksen eine wunderbar festliche Note und eine zusätzliche Geschmackstiefe. Auch die Form können Sie variieren: Anstatt kleiner Kugeln könnten Sie den Teig in eine Kastenform drücken, kühlen und dann in mundgerechte Quadrate schneiden. Für eine noch luxuriösere Optik können Sie die fertigen Kekse mit etwas Goldstaub oder essbarem Glitter bestäuben, das macht sie zu einem echten Hingucker auf jeder Weihnachtstafel. Oder wie wäre es mit einer Prise Zimt oder Kardamom im Teig für eine noch weihnachtlichere Note? Die Grundidee bleibt dieselbe, aber die kleinen Änderungen können ein völlig neues Geschmackserlebnis schaffen.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mit diesem Rezept nicht nur köstliche Kekse backen, sondern auch unvergessliche Momente schaffen werden – sei es beim gemeinsamen Backen mit der Familie oder beim genussvollen Teilen der fertigen Kreationen. Trauen Sie sich und probieren Sie es aus! Es ist eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Backkunst unter Beweis zu stellen und gleichzeitig etwas Unglaublich Leckeres zu produzieren. Teilen Sie Ihre Erfahrungen, Ihre kleinen Erfolge und vielleicht sogar Ihre ganz persönlichen Variationen mit mir und der Community. Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Kreationen und Ihr Feedback. Was hat Ihnen am besten gefallen? Welche Schokolade haben Sie verwendet? Haben Sie eine besondere Nuss-Sorte ausprobiert? Jede Rückmeldung ist wertvoll und inspiriert uns alle. Machen Sie diese unwiderstehlichen Rocher Platzchen Nougat Schoko Weihnachtskekse zu einem festen Bestandteil Ihrer vorweihnachtlichen Backtradition und lassen Sie sich von ihrem einzigartigen Geschmack verzaubern. Frohes Backen und guten Appetit!
Rocher Plätzchen: Himmlische Nougat Schoko Weihnachtskekse
Diese unwiderstehlichen Rocher Plätzchen sind eine Hommage an die berühmte Praline, neu interpretiert für den heimischen Backofen. Sie vereinen zartschmelzende Süße von Nougat mit intensiver Schokolade und einem Hauch von Knusprigkeit, ideal für die festliche Jahreszeit. Ein Highlight auf jedem Plätzchenteller und überraschend einfach zuzubereiten.
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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