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Home » Apfelknoedel Rezept: Süß, einfach & unwiderstehlich lecker!

Apfelknoedel Rezept: Süß, einfach & unwiderstehlich lecker!

March 4, 2026 by ChefcarrotNachspeise

Apfelknoedel Rezept – Wenn die Tage kürzer werden und eine wohlige Gemütlichkeit das Zuhause erfüllt, gibt es kaum etwas, das so sehr nach Geborgenheit duftet wie frisch zubereitete Apfelknödel. Dieses traditionelle Gericht ist weit mehr als nur eine Süßspeise; es ist ein Stück kulinarische Geschichte, eine liebevolle Umarmung für die Seele und eine unwiderstehliche Hommage an die Früchte des Herbstes.

Stellen Sie sich vor: ein zarter, flaumiger Teig, der eine perfekt gewürzte Füllung aus saftigen, süß-säuerlichen Äpfeln umschließt. Jeder Bissen dieser handgefertigten Köstlichkeit entfaltet ein harmonisches Zusammenspiel von weicher Textur und fruchtiger Frische, oft verfeinert mit einem Hauch Zimt und serviert mit geschmolzener Butter, Zucker und Zimt oder einer samtigen Vanillesauce. Es ist die einzigartige Balance aus einfacher Zubereitung und raffiniertem Geschmack, die den Apfelknödel zu einem unvergesslichen Genuss macht. Tauchen Sie ein in die Welt dieser österreichischen Spezialität und erleben Sie, wie dieses Rezept nicht nur Ihren Gaumen, sondern auch Ihr Herz erwärmt. Bereiten Sie sich darauf vor, eine zeitlose Delikatesse zu zaubern, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert.

Apfelknoedel Rezept: Süß, einfach & unwiderstehlich lecker! this Recipe

Willkommen zum umfassenden Rezept für Apfelknödel – ein wahres Meisterwerk der österreichischen und süddeutschen Küche, das Herz und Gaumen gleichermaßen erfreut. Diese zarten Kartoffelknödel, gefüllt mit saftigen, gewürzten Äpfeln und umhüllt von buttrigen Zimt-Zucker-Bröseln, sind ein Gedicht für sich. Ob als süße Hauptspeise, köstlicher Nachtisch oder als besonderes Frühstück – Apfelknödel sind immer ein Highlight. Dieses Rezept führt Sie detailliert durch jeden Schritt, um perfekte, flaumige Knödel mit einer unwiderstehlichen Füllung zu zaubern.

Zutaten & Tipps

Die Auswahl der richtigen Zutaten ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Apfelknödel. Achten Sie auf Qualität und die richtige Beschaffenheit, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Für den Knödelteig:

  • ½ kg mehlig kochende Kartoffeln (ca. 4-5 mittelgroße)
  • 150-200 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Teelöffel Salz
  • Optional: Eine Prise frisch geriebener Muskatnuss für den besonderen Geschmack

Für die Apfelfüllung:

  • 3-4 mittelgroße Äpfel (z.B. Elstar, Braeburn, Boskoop – festkochend und leicht säuerlich)
  • 2 Esslöffel Zucker (nach Geschmack anpassen)
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1 Esslöffel Zitronensaft (verhindert das Braunwerden und gibt Frische)
  • Optional: 1 Esslöffel Semmelbrösel oder Grieß (bindet überschüssige Flüssigkeit der Äpfel)

Für die Zimt-Zucker-Brösel:

  • 50 g Butter (alternativ geklärte Butter oder eine pflanzliche Margarine für eine laktosefreie Variante)
  • 100 g Semmelbrösel (frisch gerieben für bestes Aroma und Textur)
  • 2-3 Esslöffel Zucker (oder nach Geschmack)
  • ½ Teelöffel gemahlener Zimt

Wichtige Tipps für perfekte Apfelknödel:

  • Kartoffeln: Verwenden Sie unbedingt mehlig kochende Kartoffeln. Sie zerfallen beim Kochen leichter und lassen sich besser zu einem feinen Püree verarbeiten, was dem Teig eine besonders flaumige Konsistenz verleiht. Kochen Sie die Kartoffeln am besten schon am Vortag oder lassen Sie sie nach dem Kochen vollständig abkühlen, bevor Sie sie verarbeiten. Das reduziert den Wassergehalt und macht den Teig weniger klebrig.
  • Zerkleinern der Kartoffeln: Am besten pressen Sie die gekochten, geschälten und noch warmen Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse. Alternativ können Sie sie auch sehr fein stampfen. Wichtig ist, dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
  • Mehlmenge: Die genaue Menge an Mehl kann je nach Kartoffelsorte und deren Wassergehalt variieren. Beginnen Sie mit der unteren Menge und geben Sie bei Bedarf mehr hinzu, bis der Teig geschmeidig ist und nicht mehr an den Händen klebt, aber noch weich und formbar bleibt. Übermäßiges Mehl macht die Knödel hart.
  • Äpfel: Schneiden Sie die Äpfel in kleine, gleichmäßige Würfel. Das sorgt dafür, dass sie beim Garen im Knödelteig gleichmäßig weich werden. Der Zitronensaft verhindert nicht nur das Braunwerden, sondern hebt auch den Geschmack der Äpfel hervor.
  • Dough Handling: Arbeiten Sie zügig, aber sanft mit dem Teig. Kartoffelteig kann klebrig werden, wenn er zu lange geknetet wird. Eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und bemehlte Hände helfen beim Formen.
  • Knödelform: Achten Sie darauf, die Knödel gut zu verschließen, damit die Füllung während des Kochens nicht austritt.

Schritt-für-Schritt Anleitung

Folgen Sie diesen Anweisungen genau, um köstliche Apfelknödel zu Hause zuzubereiten.

  1. Kartoffeln vorbereiten: Waschen Sie die Kartoffeln gründlich und kochen Sie sie in Salzwasser mit Schale gar. Lassen Sie sie nach dem Kochen gut abkühlen (am besten über Nacht im Kühlschrank). Schälen Sie die kalten Kartoffeln und drücken Sie sie durch eine Kartoffelpresse oder zerstampfen Sie sie sehr fein. Breiten Sie das Püree auf einer großen Fläche aus, damit es noch etwas auskühlen und Feuchtigkeit verlieren kann.
  2. Füllung zubereiten: Waschen, schälen, entkernen und würfeln Sie die Äpfel fein. Vermengen Sie die Apfelwürfel in einer Schüssel sofort mit Zucker, Zimt und Zitronensaft. Optional können Sie hier auch einen Esslöffel Semmelbrösel oder Grieß hinzufügen, um die überschüssige Flüssigkeit der Äpfel aufzusaugen und ein Durchnässen des Teiges zu verhindern.
  3. Knödelteig herstellen: Geben Sie das vorbereitete Kartoffelpüree auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Formen Sie eine Mulde in der Mitte. Geben Sie das Ei, Salz und die Prise Muskatnuss (falls verwendet) in die Mulde. Fügen Sie nach und nach das Mehl hinzu und kneten Sie alles zügig zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben, aber noch weich sein. Vermeiden Sie übermäßiges Kneten, da der Teig sonst zäh werden kann.
  4. Knödel formen: Teilen Sie den Teig in etwa 8-10 gleichgroße Portionen. Rollen Sie jede Portion auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis (ca. 8-10 cm Durchmesser) aus oder drücken Sie sie mit den Händen flach. Geben Sie einen gehäuften Esslöffel der Apfelfüllung in die Mitte jedes Teigkreises. Falten Sie den Teig vorsichtig über die Füllung und formen Sie daraus einen runden Knödel. Achten Sie darauf, dass der Teig die Füllung vollständig umschließt und keine Risse entstehen. Wiederholen Sie den Vorgang, bis der gesamte Teig und die Füllung aufgebraucht sind.
  5. Knödel garen: Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Reduzieren Sie die Hitze dann, sodass das Wasser nur noch leicht siedet (nicht sprudelnd kocht, da die Knödel sonst zerfallen könnten). Legen Sie die Apfelknödel vorsichtig einzeln ins Wasser. Achten Sie darauf, dass sie sich nicht überlappen. Garen Sie die Knödel für etwa 10-15 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und durchgegart sind. Um sicherzugehen, können Sie einen Probeknödel entnehmen und anschneiden.
  6. Zimt-Zucker-Brösel zubereiten: Während die Knödel garen, schmelzen Sie die Butter (oder alternative Fettquelle) in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die Semmelbrösel hinzu und rösten Sie diese unter ständigem Rühren goldbraun und knusprig. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, geben Sie Zucker und Zimt hinzu und vermischen Sie alles gut.
  7. Servieren: Nehmen Sie die gegarten Apfelknödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und lassen Sie sie kurz abtropfen. Wälzen Sie die heißen Knödel sofort in den Zimt-Zucker-Bröseln, bis sie vollständig bedeckt sind.

Serviervorschläge

Apfelknödel sind vielseitig und lassen sich auf verschiedene Weisen genießen, um ihren süßen und fruchtigen Charakter optimal zur Geltung zu bringen.

  • Klassisch: Die traditionellste Art, Apfelknödel zu genießen, ist pur, frisch aus der Pfanne mit den duftenden Zimt-Zucker-Bröseln umhüllt und eventuell noch mit etwas Puderzucker bestäubt.
  • Mit Vanillesauce: Eine lauwarme, selbstgemachte Vanillesauce oder ein fertiger Vanillepudding passt hervorragend zu den Apfelknödeln und unterstreicht ihre Süße.
  • Mit Fruchtmark oder Kompott: Servieren Sie die Apfelknödel mit einem Klecks Apfelmus, Pflaumenmus, Marillenkompott oder Beerenkompott. Die fruchtige Säure des Kompotts bildet einen schönen Kontrast zur Süße der Knödel.
  • Mit Schlagsahne oder Eis: Ein Löffel frisch geschlagene Sahne oder eine Kugel Vanilleeis oder Zimteis verwandeln die Apfelknödel in ein luxuriöses Dessert.
  • Als süße Hauptspeise: In Österreich und Süddeutschland werden Apfelknödel oft als süße Hauptspeise serviert, besonders wenn sie großzügig portioniert werden.
  • Erfrischende Getränkebegleitung: Dazu passt hervorragend ein Glas kalter Apfelsaft, eine Rhabarberschorle oder eine selbstgemachte Limonade mit Zitrusfrüchten und Minze.

Aufbewahrung

Gut zubereitete Apfelknödel schmecken frisch am besten, lassen sich aber auch hervorragend lagern und wieder aufwärmen.

  • Im Kühlschrank: Gekochte Apfelknödel können in einem luftdicht verschlossenen Behälter für 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Zimt-Zucker-Brösel sollten am besten erst kurz vor dem Servieren hinzugefügt oder separat aufbewahrt werden, da sie im Kühlschrank weich werden können.
  • Wieder aufwärmen:
    • Im Dampfgarer oder Topf: Die Knödel lassen sich wunderbar im Dampfgarer oder in einem Dämpfeinsatz über kochendem Wasser für etwa 5-10 Minuten schonend erwärmen, bis sie wieder weich und warm sind.
    • In der Mikrowelle: Für eine schnelle Option können Sie die Knödel auch einzeln in der Mikrowelle bei mittlerer Leistung erwärmen. Achten Sie darauf, sie nicht zu übergaren, da sie sonst trocken werden könnten.
    • In der Pfanne: Eine besonders leckere Methode ist es, die Knödel in etwas Butter in einer Pfanne von allen Seiten goldbraun anzubraten. Das verleiht ihnen eine leicht knusprige Oberfläche.

    Nach dem Erwärmen die Knödel erneut in frischen Zimt-Zucker-Bröseln wälzen, falls die originalen Brösel nicht mehr knusprig sind.

  • Einfrieren: Apfelknödel lassen sich auch gut einfrieren.
    • Gekocht einfrieren: Lassen Sie die gekochten und abgekühlten Knödel auf einem Backblech oder Teller vorfrieren, bis sie fest sind. Legen Sie sie dann in Gefrierbeutel oder -dosen. So kleben sie nicht zusammen. Sie halten sich bis zu 3 Monate im Gefrierschrank. Zum Auftauen und Erwärmen können Sie sie direkt gefroren in leicht siedendes Salzwasser geben und ca. 15-20 Minuten gar ziehen lassen oder im Dampfgarer erwärmen.
    • Roh einfrieren: Wenn Sie Knödel auf Vorrat produzieren möchten, können Sie die fertig geformten, rohen Apfelknödel ebenfalls einzeln vorfrieren und dann in Behältern lagern. Zum Garen geben Sie die gefrorenen Knödel direkt in leicht siedendes Salzwasser und lassen sie etwas länger (ca. 20-25 Minuten) ziehen, bis sie durchgegart sind.

Apfelknoedel Rezept: Süß, einfach & unwiderstehlich lecker!

Nachdem Sie die Schritte des „Apfelknoedel Rezept“ sorgfältig befolgt haben, liegt ein wahrer Genuss vor Ihnen. Diese traditionellen Apfelknödel, mit ihrer zarten Teighülle und der fruchtig-süßen Apfelfüllung, sind mehr als nur ein Dessert – sie sind ein Stück kulinarischer Gemütlichkeit und Heimat. Ob als wärmende Nachspeise an einem kalten Tag oder als besonderes Highlight eines festlichen Essens, das „Apfelknoedel Rezept“ liefert ein Ergebnis, das Herz und Gaumen gleichermaßen erfreut. Servieren Sie Ihre frisch zubereiteten Apfelknödel am besten warm, bestreut mit Zimt und Zucker, und vielleicht begleitet von einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne. Genießen Sie jeden Bissen dieses herzerwärmenden Klassikers!

Print

Apfelknoedel Rezept: Süß, einfach & unwiderstehlich lecker!

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Dieses Rezept für Apfelknödel vereint zarten Teig mit einer fruchtigen Apfelfüllung und ist ein wahrer Genuss für die Sinne. Perfekt für kalte Tage, bringt es Gemütlichkeit und Freude auf den Tisch.

  • Author: Chefcarrot
  • Prep Time: 30 mins
  • Cook Time: 20 mins
  • Total Time: 50 minutes
  • Yield: 4-6 Portionen 1x
  • Category: Dessert
  • Method: Kochen
  • Cuisine: Österreichisch

Ingredients

Scale
  • ½ kg mehlig kochende Kartoffeln (ca. 4–5 mittelgroße)
  • 150–200 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Teelöffel Salz
  • Optional: Eine Prise frisch geriebener Muskatnuss für den besonderen Geschmack
  • 3–4 mittelgroße Äpfel (z.B. Elstar, Braeburn, Boskoop – festkochend und leicht säuerlich)
  • 2 Esslöffel Zucker (nach Geschmack anpassen)
  • 1 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1 Esslöffel Zitronensaft (verhindert das Braunwerden und gibt Frische)
  • Optional: 1 Esslöffel Semmelbrösel oder Grieß (bindet überschüssige Flüssigkeit der Äpfel)
  • 50 g Butter (alternativ geklärte Butter oder eine pflanzliche Margarine für eine laktosefreie Variante)
  • 100 g Semmelbrösel (frisch gerieben für bestes Aroma und Textur)
  • 2–3 Esslöffel Zucker (oder nach Geschmack)
  • ½ Teelöffel gemahlener Zimt

Instructions

  1. Kartoffeln vorbereiten: Waschen Sie die Kartoffeln gründlich und kochen Sie sie in Salzwasser mit Schale gar. Lassen Sie sie nach dem Kochen gut abkühlen (am besten über Nacht im Kühlschrank). Schälen Sie die kalten Kartoffeln und drücken Sie sie durch eine Kartoffelpresse oder zerstampfen Sie sie sehr fein. Breiten Sie das Püree auf einer großen Fläche aus, damit es noch etwas auskühlen und Feuchtigkeit verlieren kann.
  2. Füllung zubereiten: Waschen, schälen, entkernen und würfeln Sie die Äpfel fein. Vermengen Sie die Apfelwürfel in einer Schüssel sofort mit Zucker, Zimt und Zitronensaft. Optional können Sie hier auch einen Esslöffel Semmelbrösel oder Grieß hinzufügen, um die überschüssige Flüssigkeit der Äpfel aufzusaugen und ein Durchnässen des Teiges zu verhindern.
  3. Knödelteig herstellen: Geben Sie das vorbereitete Kartoffelpüree auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Formen Sie eine Mulde in der Mitte. Geben Sie das Ei, Salz und die Prise Muskatnuss (falls verwendet) in die Mulde. Fügen Sie nach und nach das Mehl hinzu und kneten Sie alles zügig zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Der Teig sollte nicht mehr an den Händen kleben, aber noch weich sein. Vermeiden Sie übermäßiges Kneten, da der Teig sonst zäh werden kann.
  4. Knödel formen: Teilen Sie den Teig in etwa 8-10 gleichgroße Portionen. Rollen Sie jede Portion auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Kreis (ca. 8-10 cm Durchmesser) aus oder drücken Sie sie mit den Händen flach. Geben Sie einen gehäuften Esslöffel der Apfelfüllung in die Mitte jedes Teigkreises. Falten Sie den Teig vorsichtig über die Füllung und formen Sie daraus einen runden Knödel. Achten Sie darauf, dass der Teig die Füllung vollständig umschließt und keine Risse entstehen. Wiederholen Sie den Vorgang, bis der gesamte Teig und die Füllung aufgebraucht sind.
  5. Knödel garen: Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Reduzieren Sie die Hitze dann, sodass das Wasser nur noch leicht siedet (nicht sprudelnd kocht, da die Knödel sonst zerfallen könnten). Legen Sie die Apfelknödel vorsichtig einzeln ins Wasser. Achten Sie darauf, dass sie sich nicht überlappen. Garen Sie die Knödel für etwa 10-15 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und durchgegart sind. Um sicherzugehen, können Sie einen Probeknödel entnehmen und anschneiden.
  6. Zimt-Zucker-Brösel zubereiten: Während die Knödel garen, schmelzen Sie die Butter (oder alternative Fettquelle) in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die Semmelbrösel hinzu und rösten Sie diese unter ständigem Rühren goldbraun und knusprig. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd, geben Sie Zucker und Zimt hinzu und vermischen Sie alles gut.
  7. Servieren: Nehmen Sie die gegarten Apfelknödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und lassen Sie sie kurz abtropfen. Wälzen Sie die heißen Knödel sofort in den Zimt-Zucker-Bröseln, bis sie vollständig bedeckt sind.

Nutrition

  • Serving Size: 1 Knödel
  • Calories: 250
  • Sugar: 15 g
  • Sodium: 200 mg
  • Fat: 10 g
  • Saturated Fat: 5 g
  • Unsaturated Fat: 5 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 35 g
  • Fiber: 2 g
  • Protein: 4 g
  • Cholesterol: 50 mg

Keywords: Verwenden Sie unbedingt mehlig kochende Kartoffeln für die beste Konsistenz. Arbeiten Sie zügig mit dem Teig, um ein Kleben zu vermeiden. Achten Sie darauf, die Knödel gut zu verschließen, damit die Füllung während des Kochens nicht austritt.

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