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Home » Cremige Kürbis-Spätzle mit Walnuss & Salbei – Ihr Herbstgenuss!

Cremige Kürbis-Spätzle mit Walnuss & Salbei – Ihr Herbstgenuss!

November 2, 2025 by ChefcarrotAbendessen

Kürbis Spätzle Walnuss Salbei – allein der Name weckt doch schon herbstliche Gefühle und verspricht wohligen Genuss, nicht wahr? Stellen Sie sich vor: goldene, selbstgemachte Spätzle, zartschmelzender Kürbis, dazu knackige Walnüsse und duftender Salbei, alles vereint in einem Gericht, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch Herz und Seele an kühlen Tagen wärmt. Dieses Gericht ist die Quintessenz des Herbstes auf Ihrem Teller und verspricht ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Die Magie der süddeutschen Tradition trifft auf herbstliche Aromen

Spätzle, diese wunderbaren kleinen Teigwaren, sind tief in der süddeutschen und schwäbischen Küche verwurzelt und werden seit Generationen geliebt. Ursprünglich ein einfaches Gericht, haben sie sich über die Jahre zu einer vielseitigen Beilage und Hauptspeise entwickelt, die durch ihre Textur und ihren Geschmack begeistert. Was die Kombination von

Kürbis Spätzle Walnuss Salbei so unwiderstehlich macht, ist die perfekte Harmonie der Aromen und Texturen. Die natürliche Süße des Kürbisses trifft auf die erdige Note der Walnüsse und die würzige Frische des Salbeis, während die Spätzle eine angenehme Sättigung bieten und als wunderbarer Geschmacksträger dienen.

Ich persönlich finde, es ist die ideale Mahlzeit, um sich nach einem Spaziergang an einem kühlen Herbsttag gemütlich einzukuscheln. Dieses Gericht ist nicht nur unglaublich lecker und ein Fest für die Sinne, sondern auch überraschend einfach zuzubereiten und eine fantastische vegetarische Option, die jeden am Tisch begeistern wird.

Cremige Kürbis-Spätzle mit Walnuss & Salbei – Ihr Herbstgenuss! this Recipe

Zutaten:

  • Für die Kürbisspätzle:
    • 500 g Hokkaido-Kürbis (küchenfertig abgewogen, ungeschält)
    • 300 g Weizenmehl Typ 405 oder 550 – Ich persönlich bevorzuge Typ 550 für eine etwas rustikalere Textur, die den Kürbisgeschmack wunderbar aufnimmt.
    • 4 große Eier (Raumtemperatur)
    • ca. 100-150 ml Wasser oder Milch – Die genaue Menge hängt von der Feuchtigkeit des Kürbispürees ab. Ich starte meist mit 100 ml und gebe bei Bedarf tröpfchenweise mehr hinzu.
    • 1 Teelöffel Salz (oder nach Geschmack)
    • Eine Prise frisch geriebene Muskatnuss – Das ist ein absolutes Muss für Spätzle, es verleiht ihnen eine wunderbare Tiefe.
  • Für die Walnuss-Salbei-Butter:
    • 150 g Butter (ungesalzen) – Hochwertige Butter macht hier den entscheidenden Unterschied im Aroma.
    • 80 g Walnusskerne – Frisch geknackte Walnüsse sind natürlich am besten, aber gute abgepackte Kerne sind auch in Ordnung.
    • Ein großes Bund frischer Salbei (ca. 20-30 Blätter) – Achten Sie auf frische, unversehrte Blätter, denn der Salbei ist ein Hauptgeschmacksträger unseres Gerichts.
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer – Zum Abschmecken.
    • Optional: 50 g geriebener Parmesan oder Grana Padano zum Bestreuen – Für eine zusätzliche würzige Note.

Zubereitung der Kürbisspätzle:

  1. Vorbereitung des Kürbispürees:

    Für unsere köstlichen Kürbis Spätzle Walnuss Salbei beginnen wir damit, den Hokkaido-Kürbis vorzubereiten. Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis gründlich. Da er ungeschält verwendet werden kann, ersparen Sie sich hier eine Menge Arbeit. Halbieren Sie den Kürbis, entfernen Sie die Kerne und faserigen Teile mit einem Löffel. Schneiden Sie das Kürbisfleisch in etwa 2-3 cm große Würfel.

    Es gibt zwei bewährte Methoden, den Kürbis gar zu bekommen:

    • Dämpfen oder Kochen: Geben Sie die Kürbiswürfel in einen Topf mit wenig Wasser und dämpfen Sie sie weich, bis sie mit einer Gabel leicht zerdrückt werden können. Alternativ können Sie sie auch in Salzwasser kochen. Achten Sie darauf, so wenig Wasser wie möglich zu verwenden, um den Kürbisgeschmack zu konzentrieren und das Püree nicht zu wässrig werden zu lassen.
    • Im Ofen rösten (meine bevorzugte Methode): Verteilen Sie die Kürbiswürfel auf einem Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist. Beträufeln Sie sie leicht mit etwas Olivenöl (optional) und rösten Sie sie bei 180°C Ober-/Unterhitze für etwa 20-30 Minuten, bis sie sehr weich sind und an den Rändern leicht karamellisiert. Das Rösten intensiviert den Kürbisgeschmack ungemein und sorgt für eine tiefere, nussigere Note in den Spätzle. Nach dem Garen lassen Sie die Kürbiswürfel etwas abkühlen.

    Pürieren Sie den weichen Kürbis anschließend mit einem Kartoffelstampfer, einer Gabel oder einem Pürierstab zu einem feinen Püree. Es ist wichtig, dass das Püree möglichst glatt und ohne große Stücke ist, damit der Spätzleteig später schön geschmeidig wird. Lassen Sie das Kürbispüree vollständig abkühlen, bevor Sie es weiterverarbeiten, da ein zu warmes Püree die Konsistenz des Teiges negativ beeinflussen könnte.

  2. Den Spätzleteig anrühren:

    Geben Sie das abgekühlte Kürbispüree in eine große Rührschüssel. Fügen Sie das Mehl, die Eier, das Salz und die frisch geriebene Muskatnuss hinzu. Beginnen Sie nun, die Zutaten mit einem Kochlöffel oder den Händen zu vermischen. Geben Sie nach und nach das Wasser oder die Milch hinzu, bis ein glatter, zähflüssiger Teig entsteht. Der Teig sollte Blasen werfen, wenn Sie ihn schlagen, und langsam vom Kochlöffel fallen. Er darf nicht zu fest sein, sonst werden die Spätzle hart, aber auch nicht zu flüssig, sonst zerfallen sie beim Kochen. Ich schlage den Teig gerne kräftig mit dem Kochlöffel, bis er glänzt und sich vom Schüsselrand löst, was etwa 5-10 Minuten dauern kann. Das kräftige Schlagen aktiviert das Gluten im Mehl und macht die Spätzle später schön elastisch und bissfest.

    Tipp zur Konsistenzprüfung: Wenn Sie den Teig mit dem Kochlöffel hochheben, sollte er zäh und schwer vom Löffel reißen, nicht einfach herunterfließen. Fügen Sie bei Bedarf noch einen Esslöffel Wasser oder Mehl hinzu, um die perfekte Konsistenz zu erreichen.

    Decken Sie die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch ab und lassen Sie den Teig mindestens 20-30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen. Diese Ruhezeit ist entscheidend, damit das Mehl quellen kann und der Teig geschmeidiger wird. Dadurch lassen sich die Spätzle später leichter verarbeiten und erhalten eine bessere Textur.

  3. Spätzle formen und garen:

    Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, reduzieren Sie die Hitze leicht, sodass es nur noch sanft simmert.

    Nun kommt der spannendste Teil: das Formen der Spätzle! Es gibt verschiedene Methoden, je nachdem, welches Werkzeug Sie zur Hand haben:

    • Spätzlehobel: Wenn Sie einen Spätzlehobel besitzen, ist dies die einfachste und schnellste Methode. Platzieren Sie den Hobel über dem kochenden Wasser und streichen Sie den Teig durch die Löcher. Die kleinen Teigstücke fallen direkt ins Wasser.
    • Spätzlepresse: Eine Spätzlepresse funktioniert ähnlich wie eine Kartoffelpresse. Füllen Sie den Teig hinein und drücken Sie ihn direkt ins Wasser. Diese Methode erzeugt oft etwas länglichere Spätzle.
    • Spätzlebrett und Schaber: Dies ist die traditionelle, aber auch anspruchsvollste Methode. Feuchten Sie ein Spätzlebrett (oder ein großes Holzbrett) leicht an und streichen Sie einen Teil des Teiges darauf. Halten Sie das Brett schräg über das kochende Wasser und schaben Sie mit einem feuchten Messer oder Schaber dünne Teigstreifen direkt ins Wasser. Dies erfordert etwas Übung, aber die so entstandenen Spätzle haben eine einzigartige, unregelmäßige Form und eine wunderbare Textur.

    Geben Sie den Teig portionsweise ins Wasser. Die Spätzle sind gar, sobald sie an die Oberfläche steigen. Das dauert je nach Größe und Dicke etwa 1-2 Minuten. Fischen Sie die fertigen Spätzle mit einer Schaumkelle aus dem Wasser.

    Wichtiger Tipp: Ich lege die Spätzle nach dem Garen kurz in ein Sieb, um überschüssiges Wasser abtropfen zu lassen. Wer möchte, kann sie auch kurz unter kaltem Wasser abschrecken, um den Garprozess zu stoppen und ein Verkleben zu verhindern – dies ist besonders nützlich, wenn Sie die Spätzle nicht sofort weiterverarbeiten. Für unser Gericht, wo die Spätzle direkt in die Butter gegeben werden, ist das Abschrecken jedoch nicht zwingend erforderlich. Lassen Sie die Spätzle gut abtropfen und halten Sie sie bis zur weiteren Verwendung warm, zum Beispiel in einer Schüssel mit einem Deckel oder im Backofen bei niedriger Temperatur.

Zubereitung der Walnuss-Salbei-Butter:

  1. Walnüsse vorbereiten:

    Heizen Sie eine trockene Pfanne bei mittlerer Hitze vor. Geben Sie die Walnusskerne hinein und rösten Sie sie unter ständigem Schwenken für etwa 3-5 Minuten, bis sie leicht duften und eine Spur Farbe angenommen haben. Das Rösten intensiviert das nussige Aroma erheblich und ist ein kleiner Trick, der einen großen Unterschied im Endgeschmack der Kürbis Spätzle Walnuss Salbei macht. Achten Sie darauf, dass sie nicht anbrennen, denn verbrannte Walnüsse schmecken bitter. Nehmen Sie die Walnüsse aus der Pfanne und lassen Sie sie kurz abkühlen. Anschließend hacken Sie die Walnusskerne grob. Ich mag es, wenn noch ein paar größere Stücke dabei sind, die für einen schönen Biss sorgen.

  2. Salbei vorbereiten:

    Waschen Sie die Salbeiblätter gründlich unter kaltem Wasser und tupfen Sie sie vorsichtig mit Küchenpapier trocken. Das ist wichtig, da nasse Blätter in der heißen Butter spritzen würden. Zupfen Sie die Blätter von den Stielen. Je nach Größe können Sie die Blätter ganz lassen, wenn sie klein sind, oder größere Blätter grob hacken oder in Streifen schneiden (Chiffonade). Ich persönlich reiße kleinere Blätter gerne einfach nur grob, um eine rustikalere Optik und einen intensiveren Salbeigeschmack zu erhalten.

  3. Die aromatisierte Butter zubereiten:

    Schmelzen Sie die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Achten Sie darauf, dass die Pfanne groß genug ist, um später auch die Spätzle darin schwenken zu können. Lassen Sie die Butter langsam schmelzen und weiterköcheln. Sie werden beobachten, wie sie zunächst klar wird, dann anfängt zu schäumen und sich kleine braune Partikel am Boden bilden. Das ist der Moment, in dem die Butter zu “Nussbutter” oder “Beurre noisette” wird und ein wunderbar nussiges Aroma entwickelt. Dieser Prozess dauert etwa 5-8 Minuten. Passen Sie gut auf, damit die Butter nicht verbrennt – sie sollte goldbraun sein und nicht dunkelbraun oder schwarz.

    Sobald die Butter die gewünschte goldbraune Farbe und den nussigen Duft erreicht hat, geben Sie die vorbereiteten gehackten Walnüsse und die Salbeiblätter hinzu. Lassen Sie alles für etwa 1-2 Minuten in der Butter brutzeln. Die Salbeiblätter werden knusprig und entfalten ihr intensives Aroma, während die Walnüsse den Geschmack der Nussbutter aufnehmen. Dieser Duft, der sich jetzt in Ihrer Küche ausbreitet, ist einfach himmlisch und macht schon Vorfreude auf die Kürbis Spätzle Walnuss Salbei.

    Schmecken Sie die Walnuss-Salbei-Butter mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Seien Sie hier nicht zu sparsam, denn die Würze ist entscheidend.

Anrichten und Servieren:

  1. Spätzle in der Butter schwenken:

    Geben Sie die warmen, abgetropften Kürbisspätzle direkt in die Pfanne mit der Walnuss-Salbei-Butter. Schwenken Sie alles vorsichtig, aber gründlich, sodass jede einzelne Spätzle von der aromatischen Butter und den knusprigen Walnüssen und Salbeiblättern umhüllt wird. Lassen Sie die Spätzle noch 2-3 Minuten in der Pfanne bei mittlerer Hitze braten, damit sie die Aromen gut aufnehmen und eventuell noch leicht anrösten. Dies verleiht ihnen eine zusätzliche Textur und Tiefe im Geschmack. Ich liebe es, wenn die Spätzle an einigen Stellen leicht karamellisiert sind – das ist der Geschmack von Gemütlichkeit!

  2. Abschmecken und Garnieren:

    Probieren Sie eine kleine Portion der Kürbis Spätzle Walnuss Salbei und schmecken Sie gegebenenfalls noch mit etwas Salz und Pfeffer ab. Manchmal braucht es noch eine Prise mehr, um die Aromen perfekt hervorzuheben. Richten Sie die Spätzle sofort auf vorgewärmten Tellern an.

    Für den letzten Schliff können Sie optional etwas frisch geriebenen Parmesan oder Grana Padano über die Spätzle streuen. Der Käse schmilzt leicht auf den warmen Spätzle und verleiht dem Gericht eine zusätzliche würzige und umami-reiche Komponente, die hervorragend zu den nussigen und erdigen Noten des Kürbis, der Walnüsse und des Salbeis passt. Ein paar zusätzliche frische Salbeiblätter als Dekoration machen das Gericht auch optisch zu einem Highlight.

  3. Serviertipps für Ihre Kürbis Spätzle Walnuss Salbei:

    Dieses Gericht ist unglaublich vielseitig. Es kann als Hauptgericht für sich stehen – und ist dabei so sättigend und aromatisch, dass man nichts weiter braucht. Ich serviere es aber auch sehr gerne als Beilage zu gebratenem Hähnchen, einem saftigen Schweinefilet oder sogar zu einem einfachen grünen Salat mit einem leichten Dressing. Die Kombination aus süßlichem Kürbis, nussigen Walnüssen und herbem Salbei ist einfach unschlagbar und passt hervorragend in die Herbst- und Winterzeit. Dazu passt ein leichter Weißwein, wie ein Grauburgunder oder ein trockener Riesling, oder für Liebhaber dunklerer Tropfen, ein leichter Spätburgunder. Genießen Sie diese herzhaften und doch feinen Kürbis Spätzle Walnuss Salbei – sie sind ein echtes Seelenfutter!

Cremige Kürbis-Spätzle mit Walnuss & Salbei – Ihr Herbstgenuss!

Cremige Kürbis-Spätzle mit Walnuss & Salbei

Cremige Kürbis-Spätzle mit Walnuss & Salbei

Diese schwäbischen Spätzle erhalten durch feinen Kürbis eine herbstliche Farbe und ein zartes Aroma. Frisch geröstete Walnüsse sorgen für den perfekten Biss, während eine luftige Salbei-Butter-Emulsion dem Gericht ein besonderes Finish verleiht. Die Zubereitung gelingt einfach: Spätzle-Teig mit Kürbis herstellen, kurz ruhen lassen und im siedenden Wasser garen. Mit Butter-Salbei und Walnüssen vermengen und sofort genießen. Herrlich als vegetarischer Hauptgang oder raffinierte Beilage, gern mit etwas geriebenem Parmesan abschmecken. Diese herbstliche Neuinterpretation bringt leuchtend orangene Kürbisnote, knusprige geröstete Walnüsse und eine herrlich schaumige Salbeibutter zusammen. Ob als Hauptgericht oder feines Herbst-Highlight zu Rinderfilet und Salat serviert – diese Spätzle sind elegantes Soulfood.

Vorbereitungszeit
45 Minutes

Kochzeit
60 Minutes

Gesamtzeit
15 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 300 g Weizenmehl Typ 405 oder 550
  • 4 große Eier
  • ca. 100-150 ml Wasser oder Milch
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
  • 150 g Butter (ungesalzen)
  • 80 g Walnusskerne
  • 1 großes Bund frischer Salbei (ca. 20-30 Blätter)
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • Optional: 50 g geriebener Parmesan oder Grana Padano zum Bestreuen

Anweisungen

  1. Step 1
    Den Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und in 2-3 cm große Würfel schneiden. Entweder in wenig Wasser dämpfen/kochen oder auf einem Backblech bei 180°C Ober-/Unterhitze für 20-30 Minuten rösten, bis er sehr weich ist. Den gegarten Kürbis pürieren und vollständig abkühlen lassen.
  2. Step 2
    Das abgekühlte Kürbispüree mit Mehl, Eiern, Salz und Muskatnuss in einer großen Schüssel vermischen. Nach und nach ca. 100-150 ml Wasser oder Milch hinzufügen und den Teig kräftig schlagen (ca. 5-10 Min.), bis er glatt und zähflüssig ist und Blasen wirft. Den Teig abgedeckt 20-30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
  3. Step 3
    In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Den Spätzleteig portionsweise mit einem Spätzlehobel, einer Presse oder einem Spätzlebrett direkt ins sanft kochende Wasser geben. Sobald die Spätzle an die Oberfläche steigen (ca. 1-2 Min.), mit einer Schaumkelle entnehmen, gut abtropfen lassen und warm halten.
  4. Step 4
    Walnusskerne in einer trockenen Pfanne 3-5 Minuten rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen und grob hacken. Salbeiblätter waschen und trockentupfen. Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen und langsam zu Nussbutter bräunen (ca. 5-8 Min. – nicht verbrennen lassen). Gehackte Walnüsse und Salbeiblätter hinzufügen und 1-2 Minuten in der Butter brutzeln lassen. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken.
  5. Step 5
    Die warmen, abgetropften Kürbisspätzle in die Pfanne mit der Walnuss-Salbei-Butter geben und alles vorsichtig, aber gründlich schwenken. Die Spätzle noch 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze braten, damit sie die Aromen gut aufnehmen. Sofort auf vorgewärmten Tellern anrichten. Optional mit geriebenem Parmesan oder Grana Padano bestreuen und mit frischen Salbeiblättern garnieren. Dazu passt Mineralwasser, Apfelschorle oder alkoholfreier Sekt.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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